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40
Jahre Afghanen "von Katwiga"

Ich
hatte mir schon lange einen Hund gewünscht, zuerst dachte ich an
einen Irish Setter. Dann sahen wir auf einer Hundeausstellung einen
Afghanen an uns vorbeischweben, verliebten uns auf der Stelle und
hatten dann den großen Wunsch, in unserer Familie einen solchen Hund
zu haben. So kam im Frühjahr 1956 unser erster Rüde "Cojo von
der Ilkate" im Alter von sechs Monaten in unsere Familie. Er war
hellrot mit Maske und kam aus alter deutscher Zucht. Im Oktober des
gleichen Jahres gesellte sich im Alter von 11 Wochen ein Kumpel zu
ihm, "Dschabalpur d'el Afghan", ebenfalls rot mit schwarzer
Maske, der später unser erster Int. Champion wurde. Dschab, so
nannten wir ihn, war ein Sohn des damals schon berühmten
Holländischen Ch. Und Weltsiegers 1956 "Ghorian v.d. Oranje
Manege".
1957 besuchten wir erstmals den
Zwinger "van de Oranje Manege" von Frl. Eta Pauptit. Ich
kannte sie und einen Teil ihrer Hunde von Ausstellungen, die sie in
dieser Zeit auch in Deutschland meist gewann. Das war ein
unbeschreibliches, überwältigendes Erlebnis für mich, daß ich alle
diese schöne Afghanen sehen und mitten unter ihnen sein durfte. Ich
war hingerissen von ihrer Schönheit, ihrem Temperament und ihrer
unvergleichlichen Art sich zu bewegen.
1960 war es soweit, wir holten uns
von Eta Pauptit eine wunderschöne, kleine Hündin, "Yasmin
v.d.Oranje Manege" aus der Int., Holl., Belg. Ch. Pepita v.d.
Oranje Manege und dem Int., Holl. Ch. Nabob v.d. Oranje Manage. Wir
hatten ein ganzes Jahr auf sie warten müssen. Später sollte sie die
Stammutter der "Katwiga's" werden, aber damals dachten wir
daran noch nicht. Yasmin wurde in Rekordzeit Deutsche. Ch., mit genau
15 Monaten erhielt sie ihr erstes CACIB und CAC. Einen Monat später
gewann sie die größte deutsche Ausstellung und wurde mit CACIB und
CAC Bundessiegerin 1961. Ein Jahr später konnte sie diesen Erfolg
wiederholen und wurde Bundessiegerin 1962. Mit dem vierten deutschen
CAC nach Ablauf der vorgeschriebenen Zeit war sie damit die jüngste
Deutsche Ch. 1963, inzwischen auch Int. Ch. geworden, brachte sie uns
ihren und unseren ersten Wurf nach dem Vollbruder ihrer Mutter, Ch.
Wladimir v.d. Oranje Manege, der sich später als einer der großen
Vererber erweisen sollte. Aus diesem Wurf blieb Asoka, später in
Europa sehr erfolgreich, bei uns. Ähnlich wie ihre Mutter war sie mit
16 Monaten Bundessiegerin (1963) und konnte diesen Erfolg ein Jahr
später (1964) wiederholen. Da aus deutscher Zucht wurde sie auch
zweimal Verbandssiegerin, 1965 und 1966. Sie wurde in kürzest
möglicher Zeit Deutsche und Int. Ch., mehrmals im Ausland
"Bester Windhund" und einmal in Frankreich BIS, eine
Konkurrenz, die es damals in Deutschland gar nicht gab.
Yasmin brachte in ihrem zweiten Wurf
nach dem Int. Ch. Neegas d'el Afghan (Ch. Wladimir v.d.O.M. x Dschansi
d'el Afghan, eine Ghorian v.d.O.M-Tochter) den vor allem bei Rennen
viele Jahre an der Spitze liegenden, späteren Int. und Deutschen Ch.
Bhodisat von Katwiga (Bes. Paradzik), der 1968 Euro-Rennsieger wurde
und 1967 und 1968 in Deutchland alle großen Rennen gewann und auch
UICL-Champion für Schönheit & Rennleistung wurde. Zunächst aber
brachte dieser Wurf uns großes Leid. Durch einen Fehler des
Tierarztes starb Yasmin 9 Tage nach der Geburt ihrer Kinder.
Soweit also der Anfang von Katwiga.
Ab jetzt nenne ich stellverstretend für alle nur noch Afghanen, die
in irgendeiner Hinsicht entweder durch sich selbst oder für die Zucht
"besonders" waren. Da ist zuerst der C- und D-Wurf zu nennen
(Ch. Xingu v.d.O.M. x Ch. Asoka von Katwiga). Hier wurde gezüchtet
mit Chandu (LU, Int, Deutscher Ch., Bundessieger 1968), der später zu
den erfolgreichensten Vererbern in der deutschen Afghanenzucht
gehören sollte. Cashila (LU, Int., Deutsche, Luxemb. Ch.,
Verbandssiegerin 1970), Cizfaha (LU, UICL-Champion für Schönheit
& Rennleistung, UICL Siegerin 1972) Bes. Wilfriede Schwerm. Eine
ähnliche Rolle in der damaligen DDR spielte Bruder Cojo von Katwiga.
Duta (Int., Deutsche, Luxemb. Ch., Verbandssiegerin 1970 und 1971,
UICL Siegerin 1970 und 1974), Dschamuna (LU, Landessiegerin Berlin).
Diese beiden Würfe waren für die Weiterzucht sehr bedeutsam. Zu
nennen ist der H-Wurf (Ch.Koem v.d.O.M. x Ch. Cashila von Katwiga),
beide Eltern hatten den berühmten Ch. Xingu v.d.O.M. als Vater. Zwei
ihrer Kinder zählten zu den damals erfolgreichsten Afghanen in
Europa: Haboob (Miteigentümer Wilfriede Schwerm), der Int.-,
Deutscher und CSSR-Ch. wurde. Er war der erste in Deutschland
gezüchtete Afghane, der auch Holl. Ch. werden konnte. Dazu Weltsieger
1973, UICL-Sieger 1972/1973, Bundessieger 1972/1973, Verbandssieger
1972/1973. Er gehört auch zu der Spitze der deutschen Vererber. Seine
Schwester Hagia (Bes. Materna) hatte die LU und wurde Int.-,
Deutsche-, Luxemb.- und Schweizer Ch., UICL-Ch. für Schönheit &
Rennleistung, Bundes-Rennsiegerin 1971, Bundessiegerin 1971, UICL
Siegerin 1972, UICL-Rennsiegerin 1972. Sie war eine von den seltenen
Afghanen, die gleichermaßen erfolgreich waren bei Rennen und
Ausstellungen.
Cizfaha, die bei uns zwei Würfe
hatte, so den J-Wurf nach Topper (Ch. Bhakkar's Dudel x Peggy v.d.O.M,
eine Tochter des aus Afghanistan importierten Rex und der Ch. Victoria
v.d.O.M.). Jachal wurde Champion und Jativa war sehr erfolgreich bei
Rennen (Bes. Nothas). Sie war unser erster black and tan Afghane. Nach
Haboob brachte Cizfaha den W-Wurf, aus dem Wadai (Bes. Bentke)
mehrfacher Champion und 1979 in Bern Weltsieger wurde. Aus Cashila fiel 1971 der K-Wurf, aus dem Karam (Bes. Mai) vielfacher Champion,
zweimal Eurosieger und Verbandssieger wurde. Für die Weiterzucht
sollte auch er eine wichtige Rolle spielen. 1972 wurde der O-Wurf (Ch.
Haboob x Ch. Duta von Katwiga) geboren, in dem Ophir von Katwiga fiel.
In der Zucht gehörte er wie sein Vater zur Spitze der deutschen
Vererber. Er wurde vielfacher Champion, Verbandssieger und Winner
Amsterdam. Er wurde 1976 und 1977 N.V.O.W.-Clubwinner, dabei 1976 BOB
von 250 Afghanen und gewann die "Han Jüngeling Trophee",
wurde BIS von 350 orientalischen/östlichen Windhunden an dem Tag.
Res. Winner wurde der noch junge Zaid. Bei die Hündinnen gewann die
ebenfalls noch junge Ajanti, Res. wurde Sushita. Ein unglaublicher
Erfolg für einen deutschen Zwinger unter vier holländischen
Richtern. Außergewöhnliche Erfolge hatten auch Sirokko und Sushita
aus Duta's zweitem Wurf, diesmal nach Ch. Vicalim v.d.O.M. Sushita
blieb bei uns, wurde mehrfache Ch., dazu Europasiegerin und
Verbandssiegerin sowie -damals scheinträchtig- in Innsbruck
Vize-Weltsiegerin. Sirokko (Bes. Heidman) reiste durch Europa und
wurde, ich glaube, 10-facher Ch. und mehrfach BIS.
Bleibt aus dem ersten Alphabet noch
der Z-Wurf (Duta x Vicalim v.d.O.M.), aus dem drei Hündinnen und ein
Rüde Champion wurden. Zaid wurde sechsfacher Ch., Bundessieger,
Verbandssieger und UICL-Sieger, hatte ein traumhaftes Gangwerk und
gehörte ebenfalls zur Spitze der deutschen Vererber.
Karam's wichtige Rolle in der Zucht
war der D-Wurf aus Luma (Bes. Nothas). Dewi (Bes. Ann) wurde Int. Ch.
und Mutter des zu erwähnenden U - und X - Wurfes.
Aus Hagia's erstem Wurf war schon der erste V-Wurf gefallen. Nur zwei
Welpen, die beide black and tan waren. Vikara von Katwiga Champion und
LU wurde eine der Stammütter des Nausikaa's Zwinger's von Rita Urlaub.
Hagia's zweiter Wurf brachte neben drei Champions wieder black and tan,
diesmal drei Hündinnen. Vater war Umra Khan v.d. Irminsul, ein
Chandu-Sohn mit vielen Renn- und Ausstellungstiteln. In ihrem dritten
Wurf fiel 1976 die rote, sagenhafte Chirin, die fast niemals
geschlagen wurde und neben Championaten in vielen europäischen
Ländern auch fast alle großen Ausstellungstitel gewinnen konnte.
Vater war wieder Umra Khan. Sie lebte in Österreich bei Tochter
Silvia und starb gerade fünfjährig als Folge eines Autounfalles.
Nun ist Kyros zu nennen (Ophir x
Sushita), absoluter Top-Vererber mit 50 Champion-Nachkommen im In- und
Ausland. Er war achtfacher Ch. und Sieger vieler Titel-Ausstellungen.
Seinen und auch meinen allergrößten Erfolg errang er auf der "Winner
1981". Auch in der Bewegung erstklassig, wurde er auf dieser
großen Ausstellung BIS, eine Auszeichnung, die bis heute kein anderer
Afghane dort erreichen konnte.Ähnliche erfolge hatte auch seine
Schwester Karkati-Sari (Bes. Posa).
Der N-Wurf aus Jativa war eigentlich
mehr als Rennwurf geplant. Vater war der UICL-Ch. für Schönheit
& Rennleistung Assuc de Moreen, ein Umra Khan-Sohn aus einer
amerikanischen Mutter. Narica (Bes. Raufelder) war mehrfache Ch., und
vielbeachtete black and tan-hündin wie ihre Mutter Jativa.
Aufsehen zu seiner Zeit erregte
Rhotang von Katwiga (Bes. Sieburg), der 1980 aus Kyros und Ajanti
fiel. Er wurde fünffacher Ch., Verbandssieger 1983, Europasieger
1983/1985, Bundessieger 1983/1985/1986. Er ist Vater des B- und H -
Wurfes aus Narica mit teilweise black and tan Nachkommen. Er gehörte
ebenfalls zur Spitze der deutschen Vererber.
Zaid war der Vater des U-Wurfes, aus
dem vier Kinder Champion wurden. Urdu gehörte Stefan Boieck und
begründete dessen Zwinger Agha Djari's. Ugarit gehörte Tochter
Silvia und Ursus Dr. Rades. Für die Zucht besonders wichtig wurd
Ursus, wie später noch zu erwähnen. Utascha lebte in Holland im
Zwinger "Ar Quadir Thasi" von Familie Meenderman.
Das dritte Alphabet gewann
gewissermaßen mit einem Paukenschlag. Aga Khan und Akari, nur die
beiden fielen aus Karkati Sari nach Ursus, und zwar 1984. Aga Khan
gewann zweimal das N.V.O.W. Clubmatch, Bundessieger und BIS. Akari
gewann BIS fünfmal, fünffaches Championat und die großen Titel
gleich zweimal, Europa-Siegerin 1988/1990, Bundessiegerin 1988/1990,
Verbandssiegerin 1987/1988/1991. Zwischendurch hatte sie ihre beiden
Würfe zur Welt gebracht mit jeweils acht Welpen und ist damit
zusammen mit Asoka und Duta Spitze in der deutschen Afghanenzucht mit
jeweils 9 Champion-Kindern.
Zunächst aber will ich noch den
B-Wurf erwähnen aus Ch. Narica nach Ch. Rhotang von Katwiga. Bahram
Schah (Bes. Duve) war Int., Deutscher, UICL-Champion für Schönheit
& Leistung, Deutscher Ch. für Schönheit & Leistung, und
mehrfacher Ch. und hatte die LU. Seine Schwester Burundi, black and
tan, ebenfalls mehrfache Ch. Sie lebte später bei Familie Keil. Dhaid,
gleiche Abstammung wie der A-Wurf lebte bei Dr. Rades, ebenfalls
vielbeachteter Ch., Bundessieger 1987/1989 Europasieger.
Isaak (Bes. Wilfriede Schwerm-Hahne und Werner Löhr) war 1990
Verbandssieger und mehrfacher Ch. , war Vater von Akari's erstem Wurf,
aus dem besonders Merlin zu erwähnen ist durch sein auffallend
scjönes Gangwerk, Verbandssieger und BIS, Bundessieger. Seine
Schwestern Mayami und Mamnounah (Bes. Kopatz) waren ebenfalls
mehrfache Ch., Bundessieger, Verbandssiegr, Europasieger. Bruder Ch.
Marday (Bes. Sauthoff) war ebenfalls BIS.
Akari's zweiter Wurf, ebenfalls mit
acht Welpen, (Vater war Ch. Nausikaa's Landishu, ein Enkel von Kyros
und nach ihm der zweiterfolgreichste Vererber der deutschen
Afghanenzucht) brachte uns fünf Champions von den die erfolgreichste
Parwati war. Fünffache Ch. wurde sie auch Europasieger und Belgian
Winner. Schwester Pusakha (Bes. Lenz) war ebenfalls fünffache Ch.
Zu nennen ist noch Qamata von Katwiga
(Merlin x Ch. Hanefa el Jafistan, eine der erfolgreichsten Töchter
von Kyros). Qamata war eine der erfolgreichsten Töchter von Merlin,
Bes. Jacob, Zwinger "El Jafistan"/Belgien. Ein weiteres
erfolgreiches Kind von ihm ist Wairana (Bes. Müller), die Deutsche
Ch. und Deutscher Ch. für Schönheit & Rennleistung werden
konnte. Dazu Int. Renn-Ch., Belg. Coursing Ch., 2003 Verbandssiegerin
für Schönheit & Leistung, LU und CLU. Sie hatte jahrelang
Spitzenergebnisse bei Coursings und war auch im Rennen erfolgreich.
Ihre Mutter ist VDH-Renn-Ch. Rijada von Katwiga (Bes. Keil).
Aus dem vorgehenden V-Wurf spielte
Vamallah (Bes. Kopatz) eine besondere Rolle auf Ausstellungen. Sie war
wahrhaftig eine umwerfende Erscheinung.
Der Y-Wurf (Ch. Raqqas x Mayami)
brachte drei Multi-Champions, die auch den Titel Deutscher Ch. für
Schönheit & Leistung erreichten. Yoshua lebt bei Tina Hufert,
Yaboon bei Wilfriede Schwerm-Hahne und Werner Löhr, Yadischi bei
Füssel.
Damit bin ich nun bei heute
angekommen, bei Hunden, die heute noch leben, weshalb ich über sie
nichts anmerken möchte. Verdi, Azaru, Zalima und Gaya leben bei
Silvia, Xeta und ihre Tochter Cadija, die momentan ihren ersten Wurf
mit neun Welpen betreut, bei uns. Xambay lebt bei Grünberger,
Seit 1996 ist Silvia Mitinhaber des
Zwingers. Der erste Wurf, der dort aufwuchs, war der Z-Wurf aus dem
dritten Alphabet. Im vorigen Jahr konnten wir unser 40-jähriges
Jubiläum feiern. Bis heute gibt es 122 Katwiga-Champions. Wir haben
uns bemüht, den alten Typ zu erhalten, hier und da Fehler zu
verbessern, aber so wenig wie möglich zu verändern. Ich bin
glücklich, da mit Silvia einer Meinung zu sein. Wenn es heute bei
"modernen" Richtern auch nicht immer leicht ist, dafür
Verständnis zu finden, so hoffen wir doch, daß es immer Menschen
gibt, die das Wesentliche der Rasse erkennen und zu erhalten
versuchen.
Bis hier habe ich nun die
Zuchtgeschichte von Katwiga geschrieben, das könnte den Eindruck
erwecken, daß es speziell in meinem Leben kaum etwas anderes gab.
Zugegeben, alles damit Zusammenhängende hat einen großen Platz in
meinem Leben eingenommen. Aber meine Familie hat einen mindestens so
wichtigen Platz eingenommen, ganz besonders mein Mann Wolfgang. Ohne
ihn wäre das nicht möglich gewesen. Er hat mir nicht nur den
finanziellen Hintergrund gegeben, er hat mich, wenn es nötig war, in
jeder Hinsicht unterstützt, und das war oftmals nötig. Er ist an
Wochenenden weite Strecken gefahren und hat manches auf sich genommen,
was nicht immer erfreulich war, er ist mir so manches Mal in tiefer
Verzweiflung beigestanden. Katwiga wäre ohne ihn niemals das
geworden, was es in 41 Jahren bis heute ist.
Damit komme ich zum Ende. Wie bereits
gesagt, ich habe hier nur die "Besonderen" genannt, alle
hätten verdient, hier genannt zu werden.
Eine wichtige Beschäftigung waren
seit 1966 meine ehrenamtlichen Tätigkeiten für den DWZRV, der meine
kynologische Heimat ist:
1966 gewählt als Zuchtbuchführerin,
Editor vom Zuchtbuch XXIV
1970 Zuchtleiter bis 1978
1974 Landeszuchtwart NRW bis 2004
1978 Zuchtkommissionsmitglied für für Afghanen
1978 Zuchtrichter für Afghanen
1982 (ca.) Landesgruppenvorsitzende NRW bis 1996
1991 Zuchtleiterin bis 1992
2000 Zuchtkommissionsmitglied für Afghanen bis 2003
Kettwig, März 2004
Erika Rödde
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